Unser Ansatz
ChatGPT öffnen kann heute jeder.
KI kann heute erstaunlich viel. Entscheidend ist, was davon eurem Unternehmen wirklich etwas bringt.
Die schwierigeren Fragen beginnen danach:
Genau hier setzen wir an.
Denn: Man installiert KI nicht einfach in ein Unternehmen. Man integriert sie in bestehende Arbeit.
KI verändert nicht nur Software. Sie verändert Prozesse, Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und die Arbeit von Menschen.
Deshalb betrachten wir beide Seiten von Anfang an gemeinsam.
Nicht erst Technologie bauen und anschließend die Menschen „mitnehmen“. Beides gehört von Anfang an zusammen.
Die Boston Consulting Group beziffert es nach Projektarbeit mit mehreren hundert Unternehmen so: Rund zehn Prozent des Wertbeitrags einer KI-Einführung kommen aus den Algorithmen, zwanzig Prozent aus der Technologie, und siebzig Prozent daraus, den menschlichen Anteil neu zu denken.
Quelle: Boston Consulting Group
Tech + Mensch. Nicht Tech statt Mensch.
ÄUSSERER WANDEL
Technologie · Markt · Kunden · Wettbewerb · Regulierung
Was verändert sich außerhalb des Unternehmens?
UNTERNEHMEN
Geschäftsmodell · Prozesse · Daten · Infrastruktur · Leistungen
Was muss sich im Unternehmen verändern?
MENSCH
Wissen · Erfahrung · Fähigkeiten · Verantwortung · Rollen
Was bedeutet die Veränderung für die Menschen, die damit arbeiten?
Eine gute KI-Strategie bringt alle drei Ebenen zusammen.
Was soll sich eigentlich verbessern? Wir lernen euer Unternehmen, eure Ziele und die Menschen hinter den Prozessen kennen. Noch keine Tool-Auswahl. Noch keine vorgefertigte Lösung.
Wo entsteht der größte Hebel? Wir untersuchen Prozesse, Daten, Engpässe, Risiken und Potenziale. Dabei betrachten wir nicht nur: Was können wir automatisieren? Sondern: Was wäre besonders wertvoll, wenn es besser funktionieren würde?
Funktioniert die Idee auch in der Realität? Die vielversprechendsten Ansätze testen wir möglichst früh mit einem begrenzten Prototyp. So lernen wir, bevor eine große Investition entsteht.
Aus einem Test wird ein Arbeitsprozess. Wenn sich eine Lösung bewährt, integrieren wir sie in bestehende Systeme und Abläufe. Dabei klären wir Verantwortlichkeiten, schulen die Beteiligten und dokumentieren die Lösung.
Was ist tatsächlich besser geworden? Nach der Implementierung überprüfen wir die Wirkung. Spart die Lösung wirklich Zeit? Wird sie genutzt? Hat sich die Qualität verbessert? Ist neue Kapazität entstanden?
Damit das am Ende beantwortbar ist, erheben wir die Ausgangswerte schon in der Analyse. Viele KI-Projekte scheitern nicht daran, dass sie nichts gebracht hätten. Sie scheitern daran, dass vorher niemand gemessen hat, wo man stand.
Technologie verändert sich schnell. Unsere Grundsätze sollten deshalb nicht an einem bestimmten Tool hängen.
KI verändert Arbeit, nicht nur Werkzeuge. Ein neuer Prozess sollte nicht einfach der alte Prozess mit einem KI-Schritt darin sein. Wir schauen, wie Arbeit mit den neuen Möglichkeiten grundsätzlich besser organisiert werden kann.
Gute Automation braucht gute Grundlagen. Daten, Prozesse, Zugriffsrechte, Infrastruktur und Verantwortlichkeiten müssen tragen. Manchmal ist deshalb die beste erste KI-Maßnahme noch keine KI-Maßnahme.
Eine beeindruckende Demo ist noch kein Business Case. Wir fragen nicht nur, was KI kann, sondern was dadurch konkret besser wird: Zeit, Kosten, Qualität, Kapazität, Risiko oder neue Leistungen.
Nicht möglichst viel automatisieren. Sondern das Richtige. Eine KI sammelt Daten, und Daten sind nicht dasselbe wie Erfahrung. Ohne Erfahrung entsteht keine Intuition, und genau daraus besteht das, was ein Unternehmen unverwechselbar macht. KI sollte Menschen dort entlasten, wo Routine und Informationsarbeit ihre eigentlichen Fähigkeiten blockieren, und nicht unkritisch das ersetzen, was eure Handschrift ausmacht.
Nicht jedem Hype hinterherlaufen. Aber auch nicht warten, bis andere längst weiter sind. Wir wollen neue Möglichkeiten früh verstehen, sinnvoll testen und erst dann entscheiden, was dauerhaft ins Unternehmen gehört.
Wer versteht, wie ein System zu seinen Antworten kommt und wo seine Grenzen liegen, arbeitet sicherer damit. Dazu gehört auch die Frage, wovon ein Unternehmen sich abhängig macht: welche Daten wo liegen, wer sie morgen abschalten könnte und was sich im eigenen Haus betreiben lässt.
Positionspapier folgt.
Wir sitzen auf derselben Seite wie ihr.
Deshalb gehört zu guter Beratung für uns auch, sagen zu können:
Oder: Genau hier sollten wir jetzt handeln.
Unser Ziel ist nicht, dass am Ende möglichst viel KI in eurem Unternehmen steckt. Unser Ziel ist, dass euer Unternehmen mit KI besser aufgestellt ist als ohne sie.