Technische Umsetzung und konkrete Problemlösung
royfochtman.com ↗Roy arbeitet seit über zwölf Jahren selbstständig in der Film- und Werbeproduktion, als Video Operator und DIT. Er hat Medieninformatik studiert und kennt die Abläufe einer Produktionsfirma aus der eigenen täglichen Arbeit, von der Anfrage über den Dreh bis in die Post. Jahrelang hat er an den Volkshochschulen in Köln, Bonn und Düsseldorf Fotografie unterrichtet und weiß daher, wie man technische Themen so vermittelt, dass alle mitkommen.
Sein Fokus liegt auf KI-Systemen, Daten, Automatisierung, Infrastruktur und der Frage: Wie wird aus einer technischen Möglichkeit ein Prozess, der unter realen Bedingungen funktioniert?
Vor der Selbstständigkeit hat Roy als Software-Entwickler gearbeitet, unter anderem bei Arvato Systems in Köln. Er hat einen Kurs zu Multi-Agenten-Systemen bei CrewAI abgeschlossen und die Machine Learning Specialization von Stanford Online. Er trainiert eigene Modelle: „You Only Slate Once“ erkennt Filmklappen automatisch im Bild. Schon 2009 erhielt er den Technologischen Innovationspreis der AHK Argentinien für die „elektronische Fledermaus“, ein automatisches Hinderniserkennungssystem für Blinde.
Tiefe und nachhaltige Integration
maxblass.com ↗Max hat Audioproduktion in Köln studiert und als Sounddesigner und Filmschaffender Kunst- und Medienprojekte umgesetzt. Für das ZDF Magazin Royale betreut er seit Jahren Sprachaufnahmen und holt dort das Beste aus den Menschen vor dem Mikrofon heraus. Er ist ausgebildet in Persönlichkeitsentwicklung, modernem Projektmanagement und Gestalttherapie und begleitet seit über zehn Jahren Menschen, Teams und Projekte, in Workshops, an Universitäten und an Filmsets. Er arbeitet erfahrungsbasiert und prozessorientiert, also nah an den Menschen und an dem, was im Team gerade tatsächlich passiert.
Max betrachtet die menschliche und organisatorische Seite technologischer Veränderung. Sein Fokus liegt auf Kompetenzen, Rollen, Kommunikation und der Frage: Was brauchen Menschen und Organisationen, um neue Arbeitsweisen wirklich tragen zu können?
Wir arbeiten dabei nicht nach dem Prinzip: Roy baut die Technik, Max kümmert sich danach um die Menschen. Wir betrachten beide Perspektiven von Anfang an gemeinsam.
In einer Befragung von über zehntausend Beschäftigten nutzen 67 Prozent regelmäßig generative KI, aber nur 36 Prozent fühlen sich ausreichend vorbereitet. Für Deutschland zeigt der AOK-Fehlzeiten-Report 2025 ein ähnliches Bild.
Quellen: Boston Consulting Group, AI at Work 2025 · AOK Fehlzeiten-Report 2025